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	<title>Große Koalition beenden - Schwarz-Gelb verhindern! &#187; Gesellschaft</title>
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	<description>Für ein neues soziales Deutschland!</description>
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		<title>Ein perfides Spiel von Regierung und Medien: Die Hartz IV-Empfänger werden zu Sündenböcken für die ausbleibenden Steuersenkungen stigmatisiert</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 09:42:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jens Berger analysiert in seinem Blog Spiegelfechter exzellent, wie Regierung und Medien daran arbeiten, die Hartz IV-Empfänger wegen des ergangenen Urteils aus Karlsruhe zum Sündenbock für die Unfinanzierbarkeit der von Schwarz-Gelb versprochenen Steuersenkungen zu machen. Dabei war jedem kritisch denkenden Bürger schon zuvor klar, dass nach den dreistelligen Milliardensummen zur Rettung von Bankstern und Spekulanten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jens Berger</strong> analysiert in seinem Blog <a title="Spiegelfechter: BILD sucht die Exitstrategie " href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/1876/bild-sucht-die-exitstrategie" target="_blank">Spiegelfechter</a> exzellent, wie <strong>Regierung und Medien</strong> daran arbeiten, die <strong>Hartz IV-Empfänger</strong> wegen des ergangenen <a title="Urteil zu Kinderregelsätzen: Schallende Ohrfeige für Hartz-IV-Parteien (scharf-links)" href="http://www.scharf-links.de/92.0.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=8834&amp;tx_ttnews[backPid]=56&amp;cHash=8946b4092f" target="_blank">Urteils aus Karlsruhe</a> zum <strong>Sündenbock</strong> für die Unfinanzierbarkeit der von Schwarz-Gelb versprochenen <strong>Steuersenkungen</strong> zu machen. Dabei war jedem kritisch denkenden Bürger schon zuvor klar, dass nach den <strong>dreistelligen Milliardensummen</strong> zur Rettung von Bankstern und Spekulanten, der <strong>Abwrackprämie</strong> für die Metallindustrie und den zusätzlichen Ausgaben für das <strong>Kurzarbeitergeld</strong> in Kombination mit der in der zum Schluß der vorherigen  Legislaturperiode eilig durchgedrückten <strong>Schuldenbremse</strong> keinerlei Spielraum mehr für Steuersenkungen besteht. Aber offenbar hoffte <span style="text-decoration: line-through;">Schwarz-Geld</span> Schwarz-Gelb, dass das Urteil aus Karlsruhe später kommt und man bis dahin vielleicht schon die größten <strong>Schweinereien auf Kosten der Ärmsten und Schwächsten</strong> bereits beschlossen und vom Tisch hätte, mit denen man die versprochenen Steuersenkungen finanzieren wollte. Denn schon vor der letzten Bundestagswahl hatte <strong><a title="Wikipedia: Martin Lindner, FDP" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Lindner" target="_blank">Martin Lindner</a> (FDP)</strong> angekündigt, dass Schwarz-Gelb die geplanten <strong>Steuersenkungen</strong> auf der Ausgabenseite wohl durch eine <strong><a title="FDP-Politiker: Hartz IV um 30 Prozent kürzen (Telepolis)" href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/141569" target="_blank">Kürzung des ALG2-Regelsatzes um 30%</a> </strong>auszugleichen gedenkt.</p>
<p>Gleichzeitig wird gegen das <strong>Bundesverfassungsgericht</strong> gehetzt, weil es dem Kurs des neoliberalen <strong>Raubbaus an Sozialstaat und Gesellschaft</strong> zumindest teilweise begrenzt. Bleibt die Frage, was das Bundesverfassungsgericht dafür kann, wenn die <strong>neoliberalen Lobbyisten des Großkapitals</strong>, insbesondere in den bürgerlichen Parteien,  fortwährend <strong>verfassungswidrige Gesetze</strong> beschließen, wenn es um <strong>Sozialpolitik</strong> und <strong>Bürgerrechte</strong> geht.</p>
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		<title>Zur Unwählbarkeit der FDP</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 19:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die NachDenkseiten haben einen sehr schönen Artikel veröffentlicht, der sich kritisch mit dem Programm der FDP auseinandersetzt, welches nur als eiskalter Neoliberalismus bezeichnet werden kann: Während alle Welt über die globale Wirtschaftskrise und den Niedergang des Neoliberalismus redet, feiert hierzulande ausgerechnet die neo-liberale FDP derzeit Umfragerekorde (für ihre Verhältnisse), gilt als „Krisengewinner“ (WAZ) und wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>NachDenkseiten </strong>haben einen <a title="Wahlprogramm der FDP: Eiskalter Neoliberalismus (NachDenkSeiten)" href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=3872" target="_blank">sehr schönen Artikel</a> veröffentlicht, der sich kritisch mit dem <strong>Programm der FDP</strong> auseinandersetzt, welches nur als <strong>eiskalter Neoliberalismus</strong> bezeichnet werden kann:</p>
<blockquote><p><em>Während alle Welt über die globale Wirtschaftskrise und den Niedergang des Neoliberalismus redet, feiert hierzulande ausgerechnet die neo-liberale FDP derzeit Umfragerekorde (für ihre Verhältnisse), gilt als „Krisengewinner“ (WAZ) und wird von der Union wie von rot-grün als Koalitionspartner umworben.<br />
Das Umfragehoch hat zweifellos hauptsächlich mit der Enttäuschung vieler Anhänger des „bürgerlichen“ Lagers über die Union zu tun, aber auch damit, dass es der FDP bisher nicht ungeschickt gelungen ist, sich als Kritiker des ökonomischen Krisenmanagements der Großen Koalition und als Alternative zu ihr aufzuspielen, ohne gegenüber einer größeren Öffentlichkeit selber klare Konturen zu zeigen. Dabei propagieren die Liberalen in der Wirtschafts- und Sozialpolitik eiskalte neoliberale Grundsätze, wie der vor kurzem veröffentlichte Entwurf ihres Bundestagswahlprogramms, ihres „Deutschlandsprogramms“ [PDF - 600 KB], zeigt. Darin kann jeder nachlesen, wen und was man sich mit der FDP einhandelt, wenn sie im Herbst Regierungsverantwortung bekommen sollte. Insbesondere die SPD sollte das tun, denn die FDP wendet sich als sozialpolitische Leitlinie ausdrücklich „gegen die Bevormundung durch die bürokratischen Auswüchse des sozialdemokratischen Wohlfahrtstaates.“ (S. 4)</em></p></blockquote>
<p><strong>Unbedingt lesen, weiterleiten / verlinken und bei der Wahlentscheidung berücksichtigen!</strong></p>
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