Archiv für die Kategorie „Parteiprogramme“

Ein perfides Spiel von Regierung und Medien: Die Hartz IV-Empfänger werden zu Sündenböcken für die ausbleibenden Steuersenkungen stigmatisiert

Samstag, 13. Februar 2010

Jens Berger analysiert in seinem Blog Spiegelfechter exzellent, wie Regierung und Medien daran arbeiten, die Hartz IV-Empfänger wegen des ergangenen Urteils aus Karlsruhe zum Sündenbock für die Unfinanzierbarkeit der von Schwarz-Gelb versprochenen Steuersenkungen zu machen. Dabei war jedem kritisch denkenden Bürger schon zuvor klar, dass nach den dreistelligen Milliardensummen zur Rettung von Bankstern und Spekulanten, der Abwrackprämie für die Metallindustrie und den zusätzlichen Ausgaben für das Kurzarbeitergeld in Kombination mit der in der zum Schluß der vorherigen  Legislaturperiode eilig durchgedrückten Schuldenbremse keinerlei Spielraum mehr für Steuersenkungen besteht. Aber offenbar hoffte Schwarz-Geld Schwarz-Gelb, dass das Urteil aus Karlsruhe später kommt und man bis dahin vielleicht schon die größten Schweinereien auf Kosten der Ärmsten und Schwächsten bereits beschlossen und vom Tisch hätte, mit denen man die versprochenen Steuersenkungen finanzieren wollte. Denn schon vor der letzten Bundestagswahl hatte Martin Lindner (FDP) angekündigt, dass Schwarz-Gelb die geplanten Steuersenkungen auf der Ausgabenseite wohl durch eine Kürzung des ALG2-Regelsatzes um 30% auszugleichen gedenkt.

Gleichzeitig wird gegen das Bundesverfassungsgericht gehetzt, weil es dem Kurs des neoliberalen Raubbaus an Sozialstaat und Gesellschaft zumindest teilweise begrenzt. Bleibt die Frage, was das Bundesverfassungsgericht dafür kann, wenn die neoliberalen Lobbyisten des Großkapitals, insbesondere in den bürgerlichen Parteien,  fortwährend verfassungswidrige Gesetze beschließen, wenn es um Sozialpolitik und Bürgerrechte geht.

So könnte es in Deutschland ablaufen, wenn Schwarz-Gelb im September die Mehrheit bekommt

Mittwoch, 22. Juli 2009

Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger hat die Haushaltslücke von 26,3 Milliarden Dollar so geschlossen:

Die geplanten Einschnitte vor allem im sozialen Bereich belaufen sich auf rund 15 Milliarden Dollar. Viele Kalifornier – vor allem Ältere und Arme – müssten auf Jahre hinaus mit weniger Dienstleistungen auskommen, berichteten US-Medien.

Laut “Los Angeles Times” würden Zehntausende ältere Menschen und Kinder aus der Krankenversicherung fallen. Die Gemeinden würden Milliarden bei Hilfsleistungen einsparen. Bei einer großen Zahl von Strafgefangenen werde die Haftstrafe reduziert, um Unterbringungs- und Bewachungskosten einzusparen. Angestellte des Bundesstaates würden weiterhin gezwungen werden, unbezahlte freie Tage zu nehmen. Ferner sollen neue Ölbohrungen vor der Küste von Santa Barbara Geld in die Kassen spülen.

Natürlich wurden keine Steuern erhöht, vor allem nicht für diejenigen, die eh mehr als genug haben – ganz wie in Deutschland, wo auch immer nur die Schwächsten und die Massen die Zeche zahlen, aber nie die Besserverdiener, Spekulanten und hauptberuflichen Erben. Den größten Teil der Haushaltslücke in Kalifornien zahlen somit Alte, Arme, Kinder und Hilfsbedürftige, während Reiche keinerlei Einbußen oder Mehrbelastungen hinnehmen müssen.

Potentiell ertragreiche Ölbohrungen vor der deutschen Küste sind bei uns ebenso nicht möglich wie auch die Kosten für Strafgefangene bei uns nicht so hoch sind wie in Kalifornien, weil wir  nicht jeden Kleinkriminellen für 20 Jahre ins Zuchthaus stecken. Wir können also nur schätzen, was  Schwarz-Gelb im Falle einer Regierungsmehrheit im September tun würde. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den Hartz IV-Empfängern ja bisher nur eine Erhöhung des Regelsatzes verweigert, nach den Wahlen wird sie ihnen zur Rettung weiterer  “notleidender” Zocker-Banken vermutlich noch den Regelsatz kürzen oder die Lebensmittel von den Tafeln auf die Bezüge anrechnen lassen. Denn die Haushaltskonsolidierung auf Kosten der Schwächsten ist ja ein besonderes Steckenpferd konservativer Politik, während man der eigenen Klientel den Wanst streichelt und noch fetter füttert.

Deshalb: Schwarz-Gelb verhindern – Linkspartei wählen!

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) entdeckt ihre soziale Ader

Montag, 20. Juli 2009

Aus einer Meldung bei Web.de:

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Forderungen nach einer Erhöhung der Hartz-IV-Sätze in der Wirtschaftskrise eine Absage erteilt.

Offenbar fühlt sich Angela Merkel nicht mehr an das Grundgesetz gebunden, welches auch konstatiert, dass Deutschland ein Sozialstaat sein soll. In einem Sozialstaat soll das Existenzminimum für jeden Menschen abgesichert sein. Das war es schon bei der Einführung der Hartz-Gesetze mit dem eher willkürlich und politisch motiviert zu niedrig festgelegten Regelsatz des ALG2 nicht. Das hat sich seit den gestiegenen Preisen für Lebensmittel und insbesondere der Abzocke der Energiekonzerne für die Rendite sicherlich nicht verbessert, im Gegenteil.

Wenn also Angela Merkel nun verkünden läßt, dass sie nicht gewillt ist, den Regelsatz auf ein menschenwürdiges Niveau anheben zu lassen, das sich an den realen Lebenshaltungskosten orientiert, bedeutet dies nichts weiter als dass die CDU-Kanzlerin weiterhin eine grundgesetzwidrige Politik gegen die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft praktizieren will.

Die große Koalition und auch alle bürgerlichen Parteien der Opposition haben die mehrere Hundert Millarden schweren Kredite, Bürgschaften und Staatsbeteiligungen für die spielsüchtigen und raffgierigen Zocker der Finanzwirtschaft im Rekordtempo durchgewunken. Kürzlich bekam die Bundesagentur für Arbeit lächerliche 17 Milliarden vom Bund wegen der durch die Wirtschaftskrise gestiegenen Kosten. Die Anhebung des Hartz IV-Regelsatzes auf ein tatsächlich menschenwürdiges Niveau wäre wohl auch nur mit Kosten im ein- bis zweistelligen Milliardenbereich behaftet. Aber das lehnt Angela Merkel natürlich ab, weil es dem bürgerlichen Wunsch nach noch mehr Umverteilung von unten nach oben widersprechen würde.

Am besten ist aber die Begründung Merkels für Ihre Verweigerung:

“Wir müssen aufpassen, dass derjenige, der den ganzen Tag arbeitet, zum Schluss mehr Geld hat, als wenn er nicht arbeitet.”

Nun, das könnte man ganz einfach erreichen, nämlich durch die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns, der Hartz IV als Quasi-Mindestlohn ablöst und dem unsäglichen Lohndumping der vergangenen Jahre einen Riegel vorschiebt. Die Kanzlerin kann oder will aber nicht sehen, dass eben nicht die Sozialleistungen zu hoch, sondern die Löhne inzwischen vielfach einfach zu niedrig sind. Aber die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns würde wahrscheinlich die zahlreichen Spenden der Industrie an die CDU versiegen lassen, stimmt’s? Das System Kohl lebt offenbar bis heute in der CDU, wenn man politische Notwendigkeiten aus Rücksicht auf Partikularinteressen unterläßt.

Merkel weiter:

Merkel erinnerte daran, dass die Hartz-IV-Sätze zum 1. Juli angehoben wurden. “Hartz IV steigt immer im gleichen Maße wie die Renten – und die wiederum steigen, wenn die Löhne der arbeitenden Bevölkerung steigen.”

Wieviel gab es für die Betroffenen noch gleich mehr? Um die 10 Euro? Selbstverständlich sorgt die aktuelle Sozial- und Lohnpolitik dafür, dass Arbeitnehmer, Rentner und Erwerbslose um den ihnen zustehenden Lohn bzw. um die entsprechenden Bezüge betrogen werden. Aber das kann doch wohl keine Legitimation sein, daran festzuhalten.

Einzig Oskar Lafontaine (DIE LINKE) findet für diese Unverschämtheiten von Angela Merkel (CDU) die richtigen Worte:

Linken-Fraktionschef Oskar Lafontaine warf der Kanzlerin daraufhin Zynismus vor. Merkels Erklärung sei “unlogisch”, kritisierte Lafontaine in Berlin. “Gerade die Bundeskanzlerin trägt durch die Verweigerung des gesetzlichen Mindestlohns Verantwortung dafür, dass in Deutschland Löhne von drei bis vier Euro gezahlt werden und Menschen, die jeden Tag acht Stunden arbeiten, zusätzlich noch Hartz IV beziehen müssen.”

Die Arbeitslosen wurden und werden mit dem absurd niedrigen Regelsatz des Arbeitslosengeld 2 betrogen, die Rentner mittels Rente mit 67 und schleppenden Rentenerhöhungen, während man gleichzeitig die Riester- und Rürup-Produkte der Finanzwirtschaft steuerlich subventionierte. Die Arbeitnehmer wurden auf Grund des nicht existierenden gesetzlichen Mindestlohns um ihr verdientes Geld betrogen und das bürgerliche Lager will das auch so belassen. Solange stellt Hartz IV so etwas wie einen Mindestlohn dar, woraus Stundenlöhne von 3 und 4 Euro resultieren, welche mit ALG2 aufgestockt werden müssen. So subventionieren die Abeitnehmer über die Sozialkassen die Gewinne der Arbeitgeber. Eine ganze Armutsindustrie, welche die Löhne schon unter Berücksichtigung von Hartz IV-Aufstockung kalkuliert, plündert die Sozialkassen, aber im Gegensatz zu möglichem Betrug auf der Seite der Arbeitnehmer (“Florida-Rolf”) hört man hier in der Regel weder aus der Politik noch aus den Medien einen Hauch der Kritik.

Wer sich da wie Angela Merkel (CDU) als Regierungspartei bewirbt und schon jetzt ankündigt, diesem Unrecht keinen Einhalt zu gebieten, der hat es nicht verdient, gewählt zu werden. Der sollte weder von Arbeitnehmern noch von Rentnern, Erwerbslosen oder anderen Hilfebedürftigen gewählt werden, denn er betreibt keine Politik, sondern Menschenverachtung in Reinkultur.

Der Denkzettel, den solche Leute von den Wählern benötigen, heißt DIE LINKE oder die Piratenpartei. Dem sollten wir im September bei den Bundestagswahlen dringend nachkommen

Spruch des Tages

Montag, 15. Juni 2009

Es dürfte klar sein, dass vor allem die CDU Internetsperren und Internetzensur befürwortet. Erst versuchte  Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) mit künstlich aufgebauschter Terrorhysterie, eine Legitimation dafür zu schaffen, scheiterte dabei aber wegen Widerständen aus der Bevölkerung kläglich. Dann holte man Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) ins Boot und emotionalisierte mit dem Thema Kinderpornografie die öffentliche Debatte. Und als Zensursula schwächelte, ließ man Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) seinen Senf dazugeben, der offenbar gerade in Umfragen ein paar Sympathiepunkte gesammelt hatte, auch wenn man sich fragt, für welche Leistung. Wieso ist eigentlich noch niemand auf die Idee gekommen zu hinterfragen, was zur Hölle eine Familienministerin und ein Wirtschaftsminister mit Kriminalitätsbekämpfung zu tun haben. Das wäre ganz klar die Zuständigkeit von Innenminister Schäuble, aber der ist ja inzwischen in der Öffentlichkeit verbrannt und bekommt mittlerweile sogar schon Gegenwind, wenn er nur die Uhrzeit ausspricht. Nicht umsonst soll Wolfgang Schäuble ja als EU-Kommissar nach Brüssel abgeschoben werden. Wir können sicher sein, dass ihm ein weiterer Zensurbefürworter aus den Reihen der CDU/CSU folgen wird…

SPD: Hartz IV-Empfänger sollen parasitäre Finanzwirtschaft stützen

Samstag, 6. Juni 2009

Wie sonst sollte der Vorschlag der SPD zu verstehen sein, das Schonvermögen von Hartz IV-Empfängern praktisch ins Unendliche zu erhöhen, wenn es denn bloß später als Rente ausgezahlt wird. Das Ziel dieses Vorstoßes ist klar: Die Betroffenen sollen ihr Vermögen der raffgierigen Finanzwirtschaft für Riesterrente und andere Schrottprodukte mit miesen Renditen und beschränkter Sicherheit in den maßlosen Schlund stopfen. Ob eine eigene Immobilie, welche im Alter die Miete spart, ebenso anerkannt wird, ist noch nicht klar. Es drängt sich der Verdacht auf, dass so weitere Milliarden zu den Bankstern umgelenkt werden sollen. Insofern bleibt die SPD ihrer neoliberalen, marktradikalen und menschenverachtenden Linie, welche sie seit Gerhard Schröder und der Agenda 2010 verfolgt, treu. Da kann Franz Müntfering noch so sehr sozial heucheln, wir Wähler werden uns von diesem Schröder-Intimus nicht mehr belügen und betrügen lassen. Hinterher würde sich Müntefering eh wieder darüber beschweren, dass er an Wahlversprechen gemessen wird.

Linkspartei wählen, wenn von sozialen Konzepten nicht nur heiße Luft übrig bleiben soll!

René Rock: “Die FDP will keine gerechte Gesellschaft”

Mittwoch, 3. Juni 2009

Von der FDP erwartet nun wirklich niemand ein soziales Profil. Dennoch gibt man sich bei den Liberalen seit der Wirtschaftskrise nicht mehr ganz so frech marktradikal wie zuvor. Schließlich will man ja regieren und ohne soziales Profil oder zumindest Abwesenheit einer sozialstaatsfeindlichen Einstellung wird man bei der diesjährigen Bundestagswahl keinen Blumentopf gewinnen können, auch wenn Forsa Union und FDP allenthalben in seinen Pseudo-Umfragen hochjubelt.

Offenbar wurde aber der hessische FDP-Politiker René Rock nicht von seiner Parteizentrale gebrieft, denn dieser ließ sich im hessischen Parlament zu folgender Aussage hinreissen:

Die FDP will keine gerechte Gesellschaft.

Nun, diese Aussage ist nicht neu, denn in einer gerechten Gesellschaft müßte ja die Klientel der FDP samt der eigenen Mitglieder Abstriche machen und genau dagegen will die FDP bekanntlich Politik machen. Allerdings kündigt man mit einer solchen Aussage den Grundkonsens der Gesellschaft auf und stellt sich damit selbst in eine Ecke mit anderen gesellschaftsfeindlichen Parteien, z.B. mit Extremisten des rechten Spektrums.

Vielleicht reagiert Silvana Koch-Mehrin deshalb so dünnhäutig auf kritische Artikel bezüglich ihrer Anwesenheit im EU-Parlament?

Silvana Koch-Mehrin (FDP) und die Glühbirnen

Mittwoch, 27. Mai 2009

Zitat aus dem Kölner Express vom 26.05.2009:

Das Verbot von Glühbirnen ist Irrsinn. Ich habe vergebens für die Glühbirne gekämpft.

Was will uns Silvana Koch-Mehrin (FDP) damit sagen? Dass sie für jeden blanken Unsinn zu haben ist? Dass sie prinzipiell nur für sinnlose Dinge kämpft, bei denen das Scheitern vorprogrammiert ist? Oder dass sie trotz Glühbirnen im Dunkeln tappt?

FDP – Ihre Spasspartei :lol:

Das Wahlprogramm der FDP: Leistung muss sich wieder lohnen – zumindest für Besserverdiener, Spekulanten und vermögende Privatiers

Montag, 18. Mai 2009

Die NachDenkSeiten analysieren das Wahlprogramm der FDP samt der neoliberalen Phrasendrescherei und dem typischen Neosprech dieser Kreise: Es gibt keine Finanz- und Wirtschaftskrise, der Staat ist immer böse, aber der Markt voll super und Freiheit für alle, die sie sich kaufen können. Noch mehr Umverteilung von unten nach oben über die unterschiedlichsten Wege darf in dem Programm natürlich auch nicht fehlen. Wer da noch FDP wählt, kann wirklich nur noch als hirntot bezeichnet werden.

FDP: Gelb ist reif?

Sonntag, 26. April 2009

Die FDP startet gewohnt inhaltsleer und populistisch in den Wahlkampf. Neben den üblichen Forderungen der nicht regierungsfähigen Spasspartei wie “Steuern abschaffen, Sozialstaat zerschlagen, Gier und Egoismus fördern” stehen dieses Mal Verwöhnprogramme für ihre Klientel auf dem Programm, z.B. “Streichelt die Bankster”, “Kuschelt mit unberechtigten Boni-Abkassierern” oder “Für den Pöbel Hartz IV, aber die Wurst bleibt hier”.

Die JuLis in Ostdeutschland nutzen gar den ähm… geistreichen Slogan ” Gelb ist reif” und werben damit offenbar mit Bananen für die Ossis:

Gelb ist reif?

Man bedenke jedoch, welche Farbe Bananen annehmen, wenn sie vom Zustand reif zu überreif wechseln. Aber das wiederum passt ja zur FDP und ihrem allzeitigen Sozialfaschismus gegenüber den schwächeren Mitgliedern der Gesellschaft.

Die SPD beendet ihren Wahlkampf

Samstag, 18. April 2009

Es hat keine Woche gedauert, bis das durchschaubare Taktieren der SPD-Führung mit vermeintlichen sozialen Ideen von eben dieser Führung wieder als Lüge entlarvt wurde:

Ende des SPD-Wahlkampfs

Damit hat sich das Thema SPD und soziale bzw. sozialdemokratische Politik wohl ein für allemal erledigt. Jedes Gerede der Agenda 2010-Fankurve zu diesem Thema rund um die Schröder-Nachfolger Steinmeier, Müntefering & Co. kann somit nur als Vorbereitung des nächsten Betrugs der Wähler bezeichnet werden. Dies sollten wir als Wähler bei der Bundestagswahl 2009 angemessen berücksichtigen.

Deshalb: Linkspartei wählen – für ein neues soziales Deutschland!